![]() |
|
|
|
Leseprobe aus Hand in Hand VORWORT
„Lachend albern wir herum. Im nächsten Moment
zuckt die Frau plötzlich zurück. Die Augen sind geweitet vor Todesangst, und
eine Kleinmädchenstimme wimmert: Nein! Nein! Beruhigend spreche ich auf das
verletzte Kind ein. Doch auf einmal ist das Kind verschwunden. Mit hasserfülltem
Blick stößt die Frau mich von sich. Bevor ich reagieren kann, stürzt sie schreiend
und zitternd ins Badezimmer. Ich weiß, jetzt hat sie das Gefühl, sich aufzulösen
und mit ihr die Welt um sich herum. Automatisch wird ihre Hand nach den
Rasierklingen greifen. Der rettende Schnitt in das bereits mit einem Narbennetz
überzogene Bein ist für sie im Augenblick die einzige Möglichkeit, die
Kontrolle über sich und diese Welt zurück zu erlangen...“ Diese Frau hat eine multiple Persönlichkeitsspaltung
(MPS). Das bedeutet, dass sich verschiedene Personen unterschiedlichen Alters
und Geschlechts einen Körper teilen und dass diese Menschen Überlebende extremer
Gewalt in der Kindheit sind. Diese traumatischen Erlebnisse haben nicht nur
Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen, sondern auch auf die sie
begleitenden FreundInnen, PartnerInnen und Menschen aus ihrem sozialen Umfeld. Wie können BegleiterInnen umgehen mit plötzlichen
Personenwechseln, Flashbacks, Zeitverlusten, Innenkindern und destruktiven
Verhaltensmustern wie z.B. Selbstverletzung? Wie beeinflussen und
beeinträchtigen die Geschichte und Symptome,
die Grenzen und Bedürfnisse der traumatisierten Frau die eigene Gegenwart? Einander
begegnen, sich aufeinander einlassen, unterstützen und begleiten und dabei
nicht sich selber als Begleitperson aus den Augen zu verlieren... Wie ist das
machbar? Und wo kann ich als BegleiterIn hin mit meiner Gefühlspalette aus
Mitgefühl, Überforderung, Verzweiflung, Hilflosigkeit, Schuld, zwischen
Rachephantasien und Ohnmacht? Dieses Selbsthilfebuch möchte Menschen dabei
unterstützen, diese so schwer traumatisierten Frauen auf privater oder beruflicher
Ebene zu begleiten und mit ihnen Begegnung, Nähe, Freundschaft, Konflikte,
Beziehung, lebendiges Miteinander zu erleben. „Hand in Hand“ gibt nicht nur
Einblick in die Gefühle, Bedürfnisse und Schwierigkeiten der Innenpersonen und
hilft damit, ihre Reaktionen und Aktionen ein Stück mehr begreifen und
nachvollziehen zu können und so zu einer besseren Akzeptanz und Annahme der
Innenpersonen zu gelangen, sondern dieses Buch zeigt auch Wege auf, sich selber
wahr und ernst zu nehmen mit allen Gefühlen, Bedürfnissen und Problemen, die im
Kontakt mit den Innenpersonen der multiplen Frau auftauchen können. Wege, die
entstanden sind bei den persönlichen Erfahrungen der Menschen, die sich an
diesem Buchprojekt beteiligt haben. Dieses Selbsthilfebuch möchte eine Brücke
sein zwischen Betroffenen und ihren BegleiterInnen. Wir wünschen uns, dass Sie „Hand in Hand“ als
Unterstützung und Begleitung im Kontakt mit der traumatisierten Frau empfinden
können und dass Sie gleichzeitig offen sind für die eigene Weiterentwicklung
und Heilung! Mit
allen guten Wünschen, Sabine Marya. Danksagung Neben
einigen Frauen mit MPS/DIS und der
Therapeutin Uschi Baaken haben sich an diesem Buch 37 Menschen beteiligt, die
Frauen mit multipler Persönlichkeit auf privater Ebene begleiten. Damit ist
dieses Buch gleichzeitig eine einzigartige Dokumentation der Situation von
Menschen, die es wagen, in wirklichem Kontakt mit Frauen mit MPS/ DIS zu treten.
Die Mitarbeiterinnen von Vielfalt e.V.
haben für dieses Buch Info - Material zur Verfügung gestellt. Ich danke den Menschen, die sich an
diesem Buchprojekt beteiligt haben, für ihren Mut und ihre Offenheit, für ihr
Vertrauen und ihren Zeitaufwand, ganz besonders Petra und Patricia – Mutter und
erwachsene Tochter. Und ich danke den Mitarbeiterinnen von Vielfalt e.V. und
der Frauenberatungsstelle in Husum für ihre Unterstützung des Projektes. Die
Einnahmen für dieses Buch fließen in den Förderverein „Frauenberatungsstelle/
Notruf Husum + Niebüll“. Das Anliegen dieses Fördervereins ist es, die beiden
Frauen- Beratungsstandorte in Husum + Niebüll mit seinen 3 Mitarbeiterinnen und
den Notruf in Nordfriesland mit dem jetzigen Personalstand zu erhalten. ! Petra Pauls danke ich von ganzem Herzen für ihr
großes Engagement bei Artep und im Lumenverlag und für meine Bücher. 1.
KAPITEL MPS/ DIS MPS:
dissoziative Persönlichkeitsspaltung MPD = Multiple Personality Disorder)
DIS:
dissoziative Identitätsspaltung (von DID = Dissociative Identy Disorder) Welche Symptomatik tritt auf? „Mal
ist sie mir nah, und dann wieder so fremd. Und sie verliert immer wieder
Zeiten, Räume, Begegnungen, sie ist die eine und die andere. Das Miteinander
ist eine Gratwanderung, und es besteht aus lauter Minenfeldern...“ Es
gibt zwei oder mehr getrennte Identitäten oder Persönlichkeitszustände mit
jeweils eigenen festen Verhaltens-, Beziehungs- und Wahrnehmungsmustern.
Mindestens zwei dieser Persönlichkeitszustände kontrollieren abwechselnd das
Verhalten der Person. Zeitverluste, die nicht mit normaler Vergesslichkeit zu
erklären sind und das Nicht- erinnern persönlicher Informationen lassen sich
weder auf eine organische Erkrankung noch auf die Auswirkung bestimmter
Substanzen wie Drogen zurück führen. Die multiple Persönlichkeitsspaltung hat
Auswirkungen auf das Leben oder Überleben, auf Vergangenheit, Gegenwart und
Zukunft dieser Frau und auf das der Menschen, mit denen sie in engerem Kontakt
steht. Das Ausmaß hängt davon ab, an welchem Punkt ihrer Heilung die einzelnen
Innenpersonen stehen. In einigen Bereichen ist das Leben krank, während es andere
Punkte gibt, an denen sie ansetzen kann, um zu heilen oder an denen sie sogar
gesund ist. Im Alltag macht sich MPS/DIS für die Betroffenen u.a. wie
folgend bemerkbar: - Jede Persönlichkeit hat ihr eigenes Überlebensmuster
gefunden, um zu überleben und/ oder die extreme Gewalterfahrung zu verdrängen.
Einige dieser erworbenen Muster sind z.B. Selbstverletzung, Flucht in Süchte
oder Psychosen, Suizidversuche, Isolation innen und außen, Fehlen der
Körperwahrnehmung, Umwandlung von Gut in Böse und von Böse in Gut und
Umwandlung von Schmerz in Freude. - Die Betroffene hat das Gefühl, dass in ihrem Körper zwei
oder mehrere unterschiedliche Persönlichkeiten existieren, jede mit einem ganz
eigenen Leben, eigenem Empfinden, eigenem Umfeld, eigenem Verhalten, eigenen
Wünschen, Interessen, Vorlieben und
Abneigungen. - Die Betroffene hat das Gefühl, dass diese anderen
Personen über ihr Verhalten die Kontrolle übernehmen und unabhängig von ihr
agieren. -Zeitverluste, kaum oder keine Erinnerungen an die
Kindheit -Stimmen in ihrem Kopf, die sich mit ihr und/ oder
untereinander unterhalten, Anweisungen geben, weinen, wimmern, jammern,
fluchen, schreien, toben - Die Vorlieben scheinen in ihrer Unterschiedlichkeit
totale Extreme zu sein. Manchmal
entdeckt die Betroffene ihr unbekannte Kleidung im Schrank oder begonnene
Arbeiten in ihrem Bereich, von denen sie weiß, dass ihr dazu jegliche Begabung
fehlt. Die Fähigkeiten wechseln stark. - unterschiedliche Handschriften - Manchmal erzählen ihr andere Menschen Dinge, die sie
gesagt oder getan hat, und sie kann sich nicht daran erinnern. Manchmal findet
sie sich an einem ganz anderen Ort wieder und weiß nicht, wie sie dahin
gekommen ist. - unterschiedliche Stimmen, Gestik, Mimik - extremer Wechsel des Körperempfindens und von
körperlichen Symptomen, unterschiedliche Reaktionen auf das gleiche Medikament -häufiges Auftreten von Kopfschmerzen - Verletzungen am Körper, ohne deren Ursache zu kennen - Schwierigkeiten, Termine und Verabredungen einzuhalten,
wirkt entweder nach außen leicht vergesslich oder unzuverlässig oder aber
extrem gewissenhaft, weil sie sich so viel notiert. - Das Gefühl, in unterschiedliche Personen von
verschiedenem Alter + verschiedenem Geschlecht aufgespalten zu sein. Jede
Person hat ihre eigene Aufgabe, für die sie in dieser Frau entstanden ist, in
der Vergangenheit wie in der Gegenwart. Ein Teil der inneren Persönlichkeiten
hat Namen oder Bezeichnungen, die sich vom Offiziellen unterscheiden. - Es gibt Innenpersonen mit destruktiven Verhaltensweisen,
die, wenn sie die Kontrolle übernehmen, der Betroffenen und/ oder der Umgebung
schaden. - Wenn die Kinder die Kontrolle übernehmen, dann verhalten
sie sich wie Kinder diesen Alters und nicht, wie es eigentlich dem Alter der
Frau entsprechen müsste. - Die Betroffene hat ständig davor Angst, die Kontrolle zu
verlieren. - Der Umgang mit der eigenen Sexualität ist ungesund und/
oder gestört. - Die Betroffene hat nur wenige oder keine Kontakte und
fühlt sich im Außen sehr isoliert. - Manchmal bestehen noch Kontakte zu den TäterInnen. - Die Therapie dreht sich oft im Kreis, und die Betroffene
scheint nicht voran zu kommen. Manchmal werden die Therapien auch ohne für die
TherapeutIn erkennbare Gründe abgebrochen. ABER:
Eine Frau mit
multipler Persönlichkeit ist immer mehr als ihre „Symptome“ oder „Eigenheiten“!
In ihr steckt eine Vielzahl von Persönlichkeiten, die ihre ganz eigenen
Vorlieben, Interessen, Stärken und Schwächen haben. Alle diese Persönlichkeiten
sind wichtig als Teil dieser Frau! Was ist die
Ursache? Frauen mit multipler Persönlichkeit sind Überlebende
von extremer Gewalt, und der Weg, so sehr zu dissoziieren und dabei viele zu
werden, war ihr einziger Weg, das Grauen in der Kindheit zu überleben und
gleichzeitig das Ursprungskind vor dem Tod zu retten. Die kindliche Seele
entwickelte dissoziative Spaltungen, um unerträgliche Gewalterfahrungen zu überleben.
Frühe schwere, chronische Traumatisierungen sind die Ursache für MPS/ DIS.
Vorraussetzung, multipel zu werden, ist, dass die extreme Gewalterfahrung vor
dem 5. Lebensjahr begonnen hat und dass das Kind die Fähigkeit zum Dissoziieren
in sich hat. Die Kinder sind
UNSCHULDIG! Es ist nicht
Schuld der Betroffenen, dass sie viele geworden sind! Unter anderen Bedingungen
- den gesunden Bedingungen, unter denen ein Kind aufwachsen sollte und die auch
diesem verletzlichen Mädchen zugestanden hätte - wäre es gar nicht notwendig
gewesen, diese Überlebenstaktik an zu wenden. Niemand darf von einem Stärkeren
für dessen niedrige Zwecke benutzt, verletzt und missbraucht werden. Die kindliche
Schwäche und Hilflosigkeit und die kindliche Unschuld traten die Täter mit
Füßen, und vielen der Opfer wurde zusätzlich eingeredet, dass sie selber Schuld
waren an dem, was ihnen angetan wurde. Erst jetzt erfahren sie langsam in der
Therapie und durch sie unterstützende Personen, dass dies gar nicht wahr ist. Schreibübung:
Was sind die Aufgaben der Erwachsenen gegenüber Kindern? Welche Erfahrungen
haben Sie in der Kindheit mit Gewalt gemacht? Wie haben Sie sich dabei gefühlt?
Welche Hilfsstrategien haben Sie für sich selber entwickelt, um die kindliche
Seele zu schützen? Es
ist die Verantwortung und Schuld der erwachsenen Täter, und so tragen sie auch
die Schuld daran, dass die gemarterten Kinder zu dieser Überlebensform des
Überlebens greifen mussten. .... Auszug aus dem 2. Kapitel „So ist es ...“ Die Kinder wollen
dauernd mit P. schmusen und von ihm gestreichelt werden, sie wollen
mit ihm lachen und herumalbern. Wenn sie beim Kochen mithelfen, kommen
die verrücktesten Gerichte dabei heraus. Nichts passt dann richtig
zusammen, geschweige denn, von den Gewürzen. Oder sie räumen seine
Wohnung um und werfen irgend welche Gegenstände, die sie nicht deuten
können, einfach weg, weil sie meinen, dass sie nicht zu gebrauchen
sind. P. steht dann mit einem
Fragezeichen im Gesicht vor seinen Schränken. Wenn er mich danach
fragt, fällt mir zwar manches ein, aber ich bin mir keinerlei Schuld
bewusst. Ich erinnere mich allerdings, mal wieder etwas gemacht zu
haben, weiß aber nicht, warum, und irgendwie war es wieder gegen meinen
Willen geschehen. Die Kinder haben ständig Angst vor Situationen,
die geschehen könnten und die sie nicht überschauen, und sie fühlen
sich oft bedroht. Wenn mich Innenpersonen
dominieren, kommt es häufig vor, dass P. oder auch andere vertraute
Menschen mir fremd werden, oder ich fühle nichts, bin wie nicht anwesend.
Auch vor meiner
Ärztin, die ich schon seit Jahren kenne, habe ich noch immer wie vor
einer Fremden Angst. P. versucht,
mich aufzufangen, so gut er kann. Weder überredet noch zwingt er mich
zu etwas, was bei mir nicht geht. Einem Beruf kann
ich nicht mehr nachgehen. Noch immer gehe ich regelmäßig in die AA-
meetings, weil ich nicht mehr trinken will. Meine Freundin macht mir
häufig Mut, wenn ich mal wieder in ausweglose Situationen gerate. Einige Monate
sind vergangen, seit ich erfahren habe, dass ich multipel bin. Immer
noch gehe ich in die wöchentliche Therapiestunden und erlebe meine
ständigen Personenwechsel immer bewusster, da ich nun um sie weiß.
Meine Ärztin und ich wollen eine innere Landkarte aufstellen von allen,
die in mir sind, oder auch von denen, die noch hinzukommen könnten. P. und ich setzten
uns noch immer sehr intensiv mit meiner Situation auseinander. Immer wieder sprachen wir viele Erinnerungen
aus unserer gemeinsamen Vergangenheit durch und konnten viele Geschehnisse
nun ganz anders deuten. Immer wieder sagte Peter in all diesen Monaten
zu mir: „Wenn ich bewusst hätte, dass... Ich hätte anders reagieren
können.“ Nach wie vor
quälten mich Zweifel weiter, und immer wieder las ich in Michaela
Hubers Buch. Ich wollte es immer noch nicht glauben. Meine Ärztin
nannte diese Zeit bei mir die „Verweigerungsphase“, das heißt, Weigerung,
die Diagnose anzunehmen. Und in der Tat, es war so. Und ist immer
noch so. Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen, seit ich es weiß.
Schließlich entstand in mir das große Bedürfnis, mich mitzuteilen.
Ich tat es über die Multiplen- Zeitschrift „Matrioschka“. In der las
ich über Multiple, die aus allen Ecken Deutschlands schrieben, sogar
zwei Frauen aus der Schweiz. Und alle fühlten sich genau so isoliert
wie ich! Aber ich erfuhr auch, dass bereits in vielen Städten schon
Zentren und Anlaufstellen für Multiple eingerichtet worden sind, besonders
in Norddeutschland und im Raum Hessen. Auch meine Ärztin,
die inzwischen oft an den verschiedensten Schulungen teilnahm, gab
mir viele Informationen über die Situation von Multiplen. Schließlich nahm
ich voller Angst, Neugier und Spannung meinen ersten schriftlichen
Kontakt zu einer Multiplen auf. Inzwischen ist zwischen ihr und mir
ein recht guter Briefkontakt entstanden. Dieser Kontakt erleichtert
es mir um einiges, meine Situation annehmen zu können. Das merke ich
zum Beispiel daran, dass ich immer das Bedürfnis habe, nicht mehr
nur in der Ich- Form, sondern auch in der Wir- Form zu schreiben.
Alle mit einbeziehen möchte. Ich bin Viele. Es ist zur endgültigen
Gewissheit geworden. So ist es. Schreibübung: Welche Gefühle löst dieser Text in mir aus? Wenn Sie zu Frauen mit multipler Persönlichkeit Kontakt haben, dann berührt und verändert das auch Ihre Geschichte und Ihr Weltbild. Der Kontakt kann sich auf beruflicher oder privater Ebene abspielen. Sie werden konfrontiert mit unterschiedlichen Persönlichkeiten verschiedenen Alters und Geschlechts in einem Frauenkörper, mit erlebter und gelebter Gewalt und mit den Wünschen, Bedürfnissen und Erwartungen der verschiedenen Innen- Persönlichkeiten an Sie. Das wird in Ihnen unterschiedlichste Gefühle, Ängste und Unsicherheiten auslösen oder vielleicht sogar eine eigene Betroffenheit von gelebter Gewalt in der Kindheit bei Ihnen an die Oberfläche bringen. Was bedeutet es konkret für Menschen, mit Frauen mit multipler Persönlichkeit Begegnung, Nähe, Freundschaft Beziehung auf privater und beruflicher Ebene zu erleben? Welche Auswirkungen hat es auf das Miteinander und auf die eigene Persönlichkeit, und wo wird eine Mit- Betroffenheit erlebt? In welchen Bereichen ist das Miteinander „krank“ oder sogar unerträglich, welche Ziele können erarbeitet werden, und an welchen Punkten kann angesetzt werden, um ein gesundes Miteinander zu erreichen? Welche Wege können beschritten werden, gemeinsam und alleine? Was ist ein gesundes Miteinander? |
|
|